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focus_sts

HOLZ-HOLZ-Verbindungen

Schwerpunkte 2008-2012

Schwerpunkte 2003-2007








Transfer


Projektbeschreibung

Neben der Schaffung von neuem Wissen durch Forschung und Entwicklung ist es unumgänglich, dieses neue Wissen den Konsortialpartnern und der Öffentlichkeit bedarfsorientiert zur Verfügung zu stellen.

Gewöhnlich passiert dies in sehr differenzierten Tiefen der Wissensdarstellung und –vermittlung. Die im Rahmen der Bearbeitung des K-Projektes erzielten wissenschaftlichen Ergebnisse können daher die Grundlage für Dissertationen oder Ausgangssituation für wissenschaftlich hochwertige Publikationen („reviewed papers“) sein. Weiters werden die Ergebnisse auch an international renommierten Fachkonferenzen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Als Folge des wissenschaftlichen Diskurses kann ergeben sich i. Allg. Folgeprojekte – oder das behandelte Thema kann erfolgreich verteidigt werden und wird damit zur Grundlage eines Fachgebietes. Dieses kann und wird in der Folge in Form von Transferaktivitäten – z. B. in Form von Fachtagungen – an die Fachöffentlichkeit (Ingeniere und Wirtschaft) kommuniziert, womit einhergeht, dass die vorliegenden Forschungsergebnisse eine anwenderorientierte Aufbereitung erhalten müssen.

Komplexe und umfassende Publikationen sind in eine verständliche Sprache zu übersetzen und vom Umfang her zu reduzieren. Diese Form des Transfers ist – man kann es offen aussprechen – in der noch vor einem Jahrzehnt üblichen Form nicht mehr verfügbar und wäre gerade heute mehr denn je notwendig. Als durchaus zu überdenkendes Beispiel und an Komplexität kaum noch zu übertreffen ist das europäische Normenpaket der Eurocodes.

Dieses Projekt nimmt sich dieser Thematik an und unternimmt den Versuch, die neuen Formen der Kommunikation über das Internet in Form einer Transfer- und Kommunikationsplattform zu nutzen und mit den alten Regeln erneut eine verständliche Sprache zwischen Wissenschaft und Anwendung zu finden. Damit sollte es möglich sein einerseits den Umfang von Normen und Richtlinien auf den kleinstmöglichen Umfang zu reduzieren und andererseits die jeweiligen Inhalte in umfangreicher Form nutzen zu können.